Von Griechenland bis zum Broadway:

Internationale Chansons, Lieder und mehr

An einem Abend um die Welt? Das können Sie bei den neuen Projekten mit internationalen Liedern rund um den Globus von "Sound of Spirit" erleben!

Lieder und Chansons aus Griechenland, der Türkei, Italien, Frankreich und Spanien, die von Liebe, Lust und Leid erzählen sowie bekannte Broadway-Klassiker machen in ihrer Vielseitigkeit die pikante Mischung dieser Events aus und wecken das Fernweh in Ihnen...

 

.......................................................................................................................

Die Sopranistin Elisabeth Maria Fischbach wuchs in der Nähe von Darmstadt auf und bekam bereits sehr früh Unterricht bei Prof. Gunnel Tasch-Ohlsson. Mit fünfzehn wurde sie Bundespreisträgerin bei "Jugend musiziert".Nach dem Abitur studierte sie Operngesang an der Frankfurter Musikhochschule bei Prof. Heidrun Kordes und Prof. Hedwig Fassbender.


Sie wurde 2002 Finalistin beim "Bundeswettbewerb Gesang“ in Berlin. Erste Bühnenerfahrungen machte sie in der Saison 01/02 am Staatstheater Darmstadt.


Weitere Engagements führten sie in der Spielzeit 04/05 ans Staatstheater Wiesbaden, an das Stadttheater Gießen sowie 2003, 2004 ,2006  und 2007 zum Jaques-Offenbach-Festival nach Bad Ems, wo sie zuletzt die Rolle der "Baronin" in "Pariser Leben" mit dem SWR-Rundfunkorchester unter der Leitung von Florian Ludwig sang. In der Spielzeit 2006 war sie im Bockenheimer Depot in Brittens „Ein Sommernachtstraum“ als „Titania“ zu hören. 2009 gastierte sie am Theater Regensburg.

Seit 2007 ist sie Ensemblemitglied des Frankfurter Papageno-Musiktheaters, wo sie bereits die „Antonia“ in „Hoffmanns Erzählungen“, „Gretel“ in Humperdincks  Märchenoper „Hänsel und Gretel“ sowie die „Gilda“ in „Rigoletto“ von G. Verdi und  die "Antonia" im Musical  "Der Mann von La Mancha" sang. In dieser Spielzeit singt  sie  dort die „Adele“ in der „Fledermaus“, die "Arsena" im "Zigeunerbaron" und "Eliza" in "My Fair Lady".

2010 schrieb sie das Bühnenstück "Quartetto Infernale", welches inzwischen sie mehrfach mit ihren Freunden Therese Glaubitz, Fabienne Grüning, Ekaterina Kitáeva und Gerald Ssebudde, u.a. im Frankfurter Gallus Theater, aufführen konnte.

http://quartetto-infernale.npage.de/
http://www.youtube.com/watch?v=OKGNzmY3idY

.......................................................................................................................

Sabine Rupp (Sopran) & Karl-Heinz Krause (Bariton):

Die Sopranistin Sabine Rupp erhielt ihre private Gesangsausbildung bei Wolfgang Grimm (Frankfurt/Main), Prof. Gisela Pohl (ehem. Dozentin der Frankfurter Musikhochschule), Elisabeth Schmock (Dozentin für Gesang an der Akademie für Tonkunst in Darmstadt), Edmund Brownless (Dr. Hochs Konservatorium Frankfurt/Main) Carola Schlüter (Dozentin an der Frankfurter Musikhochschule und Mitglied des Phormix-Ensembles Darmstadt), der Opern- und Konzertsängerin Lore Meyer-Esche (Wiesbaden), Pari Samar (Opernsängerin Frankfurt), dem Opernsänger David Kim (Oberursel/Ts.), bei dem auch Karl-Heinz Krause privaten Gesangsunterricht nahm, und derzeit bei Julia Schönleiter (Dozentin an der Musikhochschule Hildesheim).


Sabine Rupp und Karl-Heinz Krause gründeten 1998 das Solistenensembles "Sound of Spirit" mit dem sie, in unterschiedlichen Besetzungen, seitdem regelmäßig im Frankfurter Raum konzertieren.

.......................................................................................................................

Die Pianistin Miyuki Téllez Onoda, in Córdoba/Spanien geboren, schloss zunächst ihre pianistische Ausbildung mit Auszeichnung beim Real Conservatorio Superior de Atocha in Madrid ab. Anschließend belegte sie an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main die Studiengänge „Künstliche Ausbildung“ und „Instrumental Pädagogik“, die sie ebenfalls erfolgreich absolvierte.

 

1993 gewann sie den 2. Preis beim Klavierwettbewerb „Ciutat de Carlet“ in Valencia/Spanien. Auch in den darauffolgenden Jahren wurde sie bei verschiedenen Kammermusik- und Klavierwettbewerben, wie dem „Marisa Montiel“ (Linares/Jaen), ausgezeichnet.

 

Von 2003 bis 2005 war sie Mitglied des Jonde („Joven Orquesta Nacional de España“), mit dem sie u.a. unter der Leitung von A. Tamayo und C. Hogwood konzertierte.

 

Darüber hinaus führten sie regelmäßige Einladungen vom Real Orquesta Sinfónica de Sevilla und ihre Tätigkeit als Korrepetitorin durch Europa und Japan.